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12.09.2018 Monster auf der Zukunft Personal 2018: Recruiting Trends powered by Monster

Betatest HR

  • Eine Branche im Wandel: HR bedeutet testen und lernen
  • Das Recruiting der Zukunft braucht mehr Aktivität auf Seiten HR
  • Stellenanzeigen funktionieren am besten über Online-Jobbörsen

Eschborn, 12. September 2018
– Auf der aktuellen Zukunft Personal wird deutlich: Die HR-Branche dreht in Sachen Wandel noch einmal mächtig auf. Digitalisierung, die verschiedenen Vorlieben der Kandidaten-Generationen und der Fachkräftemangel stellen Recruiter vor immer neue Herausforderungen. Die gesamte Branche befindet sich im „Betatest“ und muss sich durch das „Trial and Error“-Prinzip ständig weiterentwickeln. Einen perfekten Plan gibt es nicht, aber neben den bestehenden Strategien viele neue Möglichkeiten, die getestet werden können.

Das Recruiting der Zukunft wird aktiv
Während Recruiter weiterhin verstärkt aktiv werden müssen, um beispielsweise über soziale Netzwerke geeignete Kandidaten für ihre offenen Stellen anzusprechen, sind es noch weitere Maßnahmen, die an Bedeutung gewinnen: In der Studie Recruiting Trends 2018*, die Monster jährlich mit der Universität Bamberg veröffentlicht, zeigt sich beispielsweise, dass auch Mitarbeiterempfehlungen immer wichtiger werden. Bereits drei von zehn offenen Stellen werden in diesem Jahr über alle Branchen hinweg über Mitarbeiterempfehlungen verbreitet – Tendenz steigend. Recruiter müssen also nicht nur selbst aktiv werden, sondern auch Mitarbeiter stärker bei der Talentsuche einbinden, basierend auf einem funktionierenden Employer Banding. Auch die Suche in firmeneigenen Talent-Pools, Karrierenetzwerken und Lebenslaufdatenbanken (z.B. von Online-Jobbörsen) wird immer wichtiger für Recruiter, wie die Studie zeigt.

Die Stellenanzeige lebt – nur anders


Doch auch die Stellenanzeige hat noch nicht ausgedient. Am besten funktioniert die Schaltung über Online-Jobbörsen, so das Ergebnis der Recruiting Trends 2018. Ein möglicher Grund: Sie haben sich inzwischen zu einem mobilfähigen Recruiting-Tool gemausert, das den Bedürfnissen der immer größer werdenden Schar mobiler Bewerber gerecht wird. „Die Stellenanzeige der Zukunft muss zwei Bereiche miteinander verbinden: Design und strukturierte Daten“, so Steffen Günder, Sales Director Germany bei Monster. „Ersteres bedient das Bedürfnis von Kandidaten und Unternehmen nach gut aufbereiteten Informationen zur Stelle und einer einfachen Nutzerführung. Letzteres dient der Auffindbarkeit in Suchmaschinen bei Jobbörsen und Google.“ Und das wird besonders wichtig, wenn Google seine „Job Search Experience“ in Deutschland startet.

Testen, testen, testen – und mit den richtigen Partnern arbeiten


Welche Vorgehensweise die Richtige ist, hängt von Branche, Standort, Firmengröße und vielen weiteren Faktoren ab, den „einen“ Plan gibt es nicht mehr. Durch die vielen neuen technischen Möglichkeiten bietet sich aber die Chance, aus verschiedenen Vorgehensweisen auszuwählen und je nach Kandidatenprofil anzupassen. Immer neue Möglichkeiten, Entwicklungen und Tools führen dazu, dass die Branche sich auch in den kommenden Jahren permanent verändern wird. Unternehmen müssen dementsprechend flexibler und mutiger sein denn je und bereit sein, den „Betatest HR“ mitzutragen, um für ihr Unternehmen die besten Kandidaten zu finden. „Experten, wie zum Beispiel das Monster Talent Consulting Team, helfen Ihnen aber dabei. Bei Monster stellen wir Ihnen innovative und in der Praxis bereits erfolgreich erprobte Produkte und Services an die Seite. Kommen Sie auf uns zu und entdecken Sie die neue Welt des Recruitings“, fasst Steffen Günder zusammen.

Treffen Sie Monster auf der Zukunft Personal in Halle 3.1, Stand F12.


* Für die aktuelle Ausgabe der Studienreihe Recruiting Trends 2018 wurden die Top-1.000 Unternehmen (Rücklaufquote 11,7%) und die 300 größten Unternehmen aus der IT-Branche (Rücklaufquote
13,0 Prozent) aus Deutschland befragt und die Ergebnisse mit den Resultaten des Nutzungsverhalten und den Einschätzungen von über 2.800 Kandidaten verglichen. Die Verteilung der Stichproben der jeweiligen Studienteilnehmer ist gemäß dem aktuellen Datenbankregister von Bisnode hinsichtlich der Merkmale Umsatz, Mitarbeiterzahl und Branchenzugehörigkeit in Bezug auf die entsprechende Grundgesamtheit repräsentativ. Details zur Durchführung der Studie sowie eine Beschreibung der Studienteilnehmer sind online (www.uni-bamberg.de/isdl/recruitingtrends2018) verfügbar.
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